Berufs- und Studienorientierung

Wir wollen den Start unserer Schülerinnen und Schüler in eine berufliche Ausbildung oder ein Studium erfolgreich und verlässlich begleiten.
Berufliche Orientierung ist der Weg – Berufsfindungskompetenz ist das Ziel.
Mit dem neuen Übergangssystem „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ erhalten alle Schülerinnen und Schüler frühzeitig die Möglichkeit, im Prozess der Berufs- und Studienorientierung ihre eigenen Berufs- und Studienwahlentscheidungen zu treffen, um den Eintritt in eine Ausbildung oder ein Studium realistisch und bruchlos gestalten zu können.

Gut zu wissen

  • Wer ist Ansprechpartner? O. Kaufhold, StuBo

Die frühzeitige Auseinandersetzung der Jugendlichen mit der Berufswahlentscheidung und die Entwicklung eines realistischen Bildes von der Arbeitswelt tragen dazu bei, die Übergänge von der Schule in den Beruf bzw. in ein Studium zielorientiert zu gestalten.

O. Kaufhold

StuBo

Orientierung mit System

Frühzeitig ab der 8. Klasse starten wir mit systematisch aufeinander aufbauenden Standardelementen der Berufs- und Studienorientierung.
Die Potenzialanalyse ist ein wichtiger Bestandteil der individuellen Förderung. Sie ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, zu Beginn ihres Orientierungsprozesses durch Selbst- und Fremdeinschätzung sowie durch handlungsorientierte Verfahren ihre Potenziale zu entdecken. Das Ergebnis der Potenzialanalyse liefert ein breites Spektrum an Erkenntnissen, das für die weitere Berufs- und Studienorientierung genutzt werden kann.

Berufsfelder erkunden

Der erste praxisnahe Einblick in mehrere berufliche Arbeitsabläufe dient dazu, eine reflektierte, an den individuellen Fähigkeiten und Neigungen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtete Auswahl eines Betriebspraktikums zu fördern.
Die Berufsfelderkundungen finden vorrangig in Betrieben statt und ermöglichen praktische Einblicke in die berufliche Arbeitswelt.

Schülerbetriebspraktikum

In der Regel wird ein Schülerbetriebspraktikum zweiwöchig in der Jahrgangsstufe EF verbindlich vor den Sommerferien durchgeführt.
Die Auswahl und die Bewerbung um Praktikumsplätze sollten eigenverantwortlich auf der Grundlage des bisherigen Berufs- und Studienorientierungsprozesses durchgeführt und abschließend mit einem Praktikumsbericht reflektiert werden.

Angebote für die Oberstufe in Zusammenarbeit mit dem Jugend-und Familiendienst Rheine

• Aktuelle Informationen zur Arbeits- und Studienmarktsituation
• Vertiefende Infos und Beratung zu individuellen Studien- und Berufswünschen nach dem Abitur
• Eigene Möglichkeiten und Chancen gezielt nutzen können
• Sicheres Bewerbungsverhalten
• Vermittlung des Rüstzeugs für eine fundierte Studien- und Berufswahl
• Methodische Vielfalt zur Berufs- und Studienwahl
• evtl. ein Hochschultag