Was ist guter Unterricht für uns am Emsland-Gymnasium?

Natürlich einer, der Ergebnisse der aktuellen Fachdidaktik berücksichtigt, einer, der sich mit seiner Methodenvielfalt den Herausforderungendes alltäglichen Unterrichtens stellt. Für uns jedoch ist guter Unterricht vor allem dies: an Schülerin und am Schüler orientiert.

Unser Unterricht zeichnet sich dadurch aus, dass er die Schülerinnen und Schüler ernst nimmt, indem wir sie in zunehmendem Maße in die Gestaltung und Planung mit ihren je eigenen Ideen, Wünschen und Erfahrungen einbinden.

Gemeinsame Verantwortung

Die Ergebnisse helfen uns, den Unterricht in gemeinsamer Verantwortung stetig weiter zu verbessern. Der verstärkte Einsatz kooperativer Lernformen unterstreicht zudem, wie wichtig es uns ist, dass unsere Schülerinnen und Schüler vermehrt miteinander und voneinander lernen. Durch die Kooperation mit dem Gymnasium Dionysianum erreichen wir eine breitere Fächervielfalt, welche es Schülerinnen und Schülern erleichtert, ihren individuellen Fähigkeiten und Interessen entsprechend Schwerpunkte zu setzen, beispielsweise in Leistungskursen wie Chemie, Physik oder Informatik.

Eine Besonderheit des Emsland-Gymnasiums ist das Angebot, Spanisch ab der Jahrgangsstufe 7 als zweite Fremdsprache zu wählen.

Kabarett vom Q1 – Literaturkurs – Martin Beumer

Wer um alles in der Welt ist eigentlich dieser Jan Böhmermann? Spätestens seit seinem Gedicht zur Person Erdogans ist er in aller Munde. Bissige Satire, aber ohne Schmähkritik und auf hohem Niveau, das kann allerdings auch der Literaturkurs der Q1 des...

“Practice makes perfect.” – Siegerehrung des Englisch-Wettbewerbes

Entsprechend der in Großbritannien wie auch Deutschland bekannten Redewendung „Übung macht den Meister“ nahmen 91 Schülerinnen und Schüler des Emsland-Gymnasiums am 12. Mai 2015 am Wettbewerb „The Big Challenge“ teil. Damit gehörten sie zu insgesamt 563.580...

Schülerinnen und Schüler erforschen Stadt-Geschichte – die „Lokalzeit Münsterland“ des WDR berichtete

Schülerinnen und Schüler eines Zusatzkurses im Fach Geschichte haben über den 1898 in Rheine geborenen Maler Karl Hauenherm geforscht und eine Ausstellung gestaltet, die aktuell im Falkenhof-Museum zu sehen ist. Auf ihre Recherchen im Stadt-Archiv wurde auch der WDR...

Der Mensch lebt nicht vom Bruttoinlandsprodukt allein

Der 14.11.17 war ein besonderer Tag für die Sozialwissenschaftler am Emsland-Gymnasium Rheine. Professor Dr. Müller von der WWU Münster kam an das Emsland-Gymnasium und referierte zum Thema „Der Mensch lebt nicht vom Bruttoinlandsprodukt allein: Ein kritischer Blick...

Elefantenzahnpaste und kaltes Licht in der „Chemie-Pause“

Die „Hexenküche“ des Projektkurses Chemie/ Ernährungslehre begeistert Schüler „Habt Ihr Lust auf verblüffende Experimente? Dann kommt in der 2. Großen Pause in den Chemieraum 109 und seid gespannt!“ So schallte es in den vergangenen Wochen jeden Dienstag aus dem...

Vertretungskonzept

Diese ermöglicht das Vertretungskonzept unserer Schule, das bei Abwesenheit von Lehrkräften durch fachbezogene Aufgaben für eine Fortsetzung des Lernens sorgt.
In der Oberstufe wird dabei stärker die Eigenverantwortlichkeit in Form von Selbstgesteuertem Lernen (SegeLn) gefördert. SegeLn bedeutet „Selbstgesteuertes Lernen“. Bei Unterrichtsausfall werden durch die Lehrkraft thematisch passende Aufgaben gestellt, die die Schülerinnen und Schüler in eigener Verantwortung bearbeiten.

Optimale Lernräume

Für guten Unterricht müssen auch geeignete Räume vorhanden sein. Die konstant voranschreitende technische Ausstattung unserer Klassenräume zum Beispiel ermöglicht es uns, aktuelle Anforderungen an einen zeitgemäßen Unterricht zu erfüllen. Darüber hinaus bieten Fachräume, wie z. B. unsere kürzlich modernisierte Küche, oder zusätzliche Raumangebote, wie unsere lichtdurchflutete Mediothek, Schülerinnen und Schülern zahlreiche weitere Lernorte.

Fördern und Lehrerraumkonzepte

Der Föderschwerpunkt „Lernen lernen“ sorgt bereits ab der Jahrgangstufe 5 dafür,dass unsere Schülerinnen und Schüler dazu zunehmend in der Lage sind. In der Oberstufe können sie die Kompetenzen auch im Sinne wissenschaftspropädeutischen Lernens bewusst als Vorbereitung für ein universitäres Studium eingesetzt werden.

Für die Zukunft wünschen wir uns, dass alle Klassenräume noch stärker als eine Umgebung wahrgenommen werden können, die zum Lernen motiviert. Daher erproben wir an unserer Schule das Lehrerraumkonzept, dem unter anderem die individuelle und fachbezogene Gestaltung aller Unterrichtsräume zugrunde liegt

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