Religionsunterricht: Religion gehört zur Bildung

Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wie kann ich ein glückliches und sinnvolles Leben führen?
Gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern möchten wir uns im Religionsunterricht auf die Suche nach möglichen Antworten zu diesen Kernfragen des Lebens begeben und dabei nicht nur, aber v.a. Kenntnisse über den christlichen Glauben vermitteln und die Fähigkeit, kritisch mit diesen umzugehen.

Gut zu wissen

  • konfessioneller Unterricht
  • regelmäßige Schulgottesdienste
  • „Pausenzeichen“ in der Advents- und Fastenzeit

 

Diese Suche findet in erster Linie im Rahmen des evangelischen und katholischen Religionsunterrichts im Klassenzimmer statt. Darüber hinaus pflegen wir intensive Kontakte zu den Ortsgemeinden St. Elisabeth und Jakobi, der Schulseelsorge Rheine sowie caritativen bzw. diakonischen Einrichtungen, über die wir die theoretischen Fragen praktisch mit Leben füllen.
Daneben streben wir einen interreligiösen Dialog mit den muslimischen und jüdischen Gemeinden der Region an, um Vorurteile aufzubrechen und einen respektvollen und toleranten Umgang mit Andersgläubigen zu fördern. Wir sind der Überzeugung, dass man beim Entdecken fremder Religionen das vermeintlich Bekannte – die eigene Religion – besser zu verstehen lernt.

Fazit

Schulgottesdienste und „Pausenzeichen“

Wir feiern regelmäßig ökumenische – aber auch konfessionelle – Schulgottesdienste, zu denen alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte herzlich eingeladen sind. Außerdem geben wir in der Advents- und Fastenzeit einmal wöchentlich in der ersten großen Pause Gelegenheit, sich in den sogenannten „Pausenzeichen“ in der Mediothek unserer Schule zu treffen, um gemeinschaftlich eine Verschnaufpause vom hektischen Alltagstrubel zu nehmen.